
| Passfotogröße | Breite: 36 mm, Höhe: 47 mm |
| Auflösung (DPI) | 600 |
| Hintergrundfarbe | hellgrau |
| Druckfähiges Foto | Ja |
| Digitales Foto für die Online-Einreichung | Ja |
| Digitale Fotogröße | Breite: 500 Pixel , Höhe: 653 Pixel |
| Fotopapiertyp | matt |
Last Update: June 7, 2026
Das Foto darf entweder schwarz-weiß oder farbig sein.
Bei elektronischer Einreichung muss das Foto genau folgende Anforderungen erfüllen:
Bereits eine Abweichung von einem Pixel bei den Bildabmessungen wird nicht akzeptiert.
Das Foto muss aktuell sein und darf nicht älter als sechs Monate sein.
Es darf nicht bearbeitet oder in einer Weise digital verändert werden, die das Aussehen der Person verändert oder Zweifel an der Echtheit des Bildes weckt. Digitales Make-up ist nicht erlaubt.
Das gesamte Gesicht muss scharf und fokussiert sein. Das Bild darf nicht unscharf oder körnig sein oder verzerrt wirken und darf keine Farbfehler aufweisen. Die Schärfentiefe muss das Gesicht von den Ohren bis zur Nasenspitze abdecken.
Das Foto darf keine optischen oder technischen Verzerrungen aufweisen, die die Proportionen des Gesichts verändern oder die visuelle oder computergestützte Identifikation erschweren.
Eine schlechte Bildqualität kann durch übermäßige Komprimierung, falschen Kamerafokus, eine geringe Kameraauflösung oder einen zu starken Kontrast entstehen.
Übermäßige Komprimierung kann sichtbare JPEG-Artefakte erzeugen. Ein schlechter Fokus kann das Gesicht unscharf erscheinen lassen, während eine geringe Auflösung zu Körnigkeit führen kann. Ein zu starker Kontrast kann wichtige Gesichtsdetails verschwinden lassen.
Weitwinkelobjektive, wie sie häufig in Smartphones und Tablets verbaut sind, können bei zu geringem Abstand zu Gesichtsverzerrungen führen. Dadurch können die Nase und andere Gesichtsmerkmale größer erscheinen, als sie tatsächlich sind.
Die Kopfgröße wird vom Scheitel bis zum Kinn gemessen. Haare und Bart werden bei dieser Messung nicht berücksichtigt. Falls erforderlich, werden die Positionen von Scheitel und Kinn geschätzt.
Bei elektronischen Fotos:
Für die Gesichtsbreite gibt es keine besondere Anforderung. Solange die Gesichtslänge den Vorgaben entspricht, muss der Breite keine gesonderte Beachtung geschenkt werden.
Haare und Bart müssen nicht vollständig sichtbar sein, auch wenn dies empfohlen wird. Am wichtigsten ist, dass die Gesichtslänge ohne Haare und Bart innerhalb des zulässigen Bereichs liegt.
Der Kopf muss gerade sein und darf weder zur Seite noch nach vorne oder hinten geneigt sein. Gesicht und Augen müssen direkt in die Kamera blicken.
Die Schultern sollten zur Kamera ausgerichtet sein und mit dem Gesicht übereinstimmen. Porträtaufnahmen, bei denen die Person über die Schulter blickt, sind nicht erlaubt.
Aus medizinischen Gründen können Ausnahmen gemacht werden. In solchen Fällen sollte das Foto so aufgenommen werden, dass eine bestmögliche Identifikation möglich ist. Die richtige Positionierung des Gesichts ist wichtiger als die Position der Schultern.
Beide Ohren müssen nicht sichtbar sein, da Ohren von Natur aus in Position, Größe oder Form variieren können.
Die Beleuchtung muss über das gesamte Gesicht gleichmäßig sein.
Nicht vorhanden sein dürfen:
Das Gesicht, insbesondere die Augen, muss deutlich sichtbar sein.
Der Ausdruck muss neutral und der Mund geschlossen sein. Bei sehr kleinen Babys gelten die Vorgaben flexibler, der Mund sollte jedoch nur leicht geöffnet sein.
Die Augen müssen geöffnet sein und dürfen nicht zusammengekniffen sein. Dies gilt auch für kleine Kinder.
Das Gesicht muss vollständig sichtbar sein und darf nicht durch Haare, Accessoires, eine Brille oder Reflexionen verdeckt werden. Wird eine Brille getragen, darf die Fassung die Augen nicht verdecken oder die Gesichtsstruktur schwer erkennbar machen. Getönte Brillengläser oder eine Augenklappe dürfen nur aus medizinischen Gründen getragen werden.
Eine Perücke darf getragen werden, wenn sie aus medizinischen Gründen täglich getragen wird. Sie darf weder das Gesicht noch die Augen verdecken.
Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen, traditionellen, gesundheitlichen oder medizinischen Gründen erlaubt. Sie dürfen nicht zu viel vom Gesicht bedecken oder Schatten verursachen.
Make-up ist nur erlaubt, wenn es die Identifikation nicht erschwert. Die Zulässigkeit wird von Fall zu Fall beurteilt.
Ein hellgrauer Hintergrund wird empfohlen. Am wichtigsten ist, dass Gesicht, Haare und Kleidung deutlich vom Hintergrund unterscheidbar sind.
Der Hintergrund muss:
Die abgebildete Person muss sich deutlich vom Hintergrund abheben. Der Hintergrund darf nicht so stark beleuchtet sein, dass reflektiertes Licht den Gesichtskontrast verringert oder einen leuchtenden Rand um die Person erzeugt.
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Achten Sie darauf, dass jemand anderes Ihr Passfoto für Sie aufnimmt. Selfies werden nicht akzeptiert. Verwenden Sie ein Stativ, falls Sie eines haben. Mit einem Stativ können Sie die Kamera gerade und ruhig halten. Idealerweise sollte die Person etwa 1 Meter von der Kamera entfernt stehen.

Richten Sie sich beim Fotografieren zu einem hellen Fenster oder zur Tür. Auf diese Weise können Schatten im Gesicht und im Hintergrund vermieden werden. Es ist wichtig, dass das Gesicht gleichmäßig ausgeleuchtet ist. Achten Sie darauf, dass das Gesicht frei von Schatten und Reflexionen ist.
Hinweis: Sie müssen sich keine Sorgen um den Hintergrund machen, da unser Online-Passfoto-Generator dies automatisch für Sie erledigt.

Uniformen sollten nicht getragen werden. Ziehen Sie normale Alltagskleidung für Ihr Foto an.
Brillen sollten nicht getragen werden. Sie sollten Sonnenbrillen, getönte Brillen oder sonstige Brillen, die Sie tragen, für Ihr Passfoto abnehmen.
Achten Sie darauf, dass Ihr Gesicht vollständig sichtbar ist. Stellen Sie sicher, dass Ihre Haare Ihr Gesicht nicht verdecken oder Ihre Augen verbergen. Falls sehr lange Pony Ihre Augenbrauen bedecken, stecken Sie sie mit Haarklammern zurück. Auch wenn es besser ist, Ihre Ohren ebenfalls zu zeigen, führt das nicht dazu, dass Ihr Foto abgelehnt wird.
Bei Passfotos sind Kopfbedeckungen nicht erlaubt, es sei denn, es handelt sich um religiöse Kopfbedeckungen wie ein Kopftuch oder eine Kippa.


Richten Sie sich frontal zur Kamera aus und schauen Sie direkt hinein. Vermeiden Sie es, den Kopf zu neigen oder zu drehen.
Es ist wichtig, dass die Schultern sichtbar sind und genügend Platz um den Kopf vorhanden ist, um das Bild zuzuschneiden.
Achten Sie darauf, dass sich die Kamera auf gleicher Höhe mit dem Kopf befindet.

Die Regierung bevorzugt einen neutralen Gesichtsausdruck.
Nach den neuen internationalen Passvorschriften ist es in der Regel nicht zulässig, zu lächeln oder den Mund geöffnet zu haben.



